Archiv der deutschen Demokratinnen und Demokraten

Gut, dass jemand auf diese Idee kam und sich an die Arbeit gemacht hat und sie weiterhin tut, denn dieser Tage wird uns wieder schmerzlich bewusst, wie nicht-selbstverständlich eine freie Demokratie ist. Das Archiv der deutschen Demokratinnen und Demokraten zeigt, wem wir diese Errungenschaft zu verdanken haben.

„Tausende, zehntausende Frauen und Männer kämpften in der deutschen Revolution von 1848/1849 für Freiheit, Einheit, Demokratie und die Lösung der „sozialen Frage“. Sie riskierten ihr Leben, ihre Freiheit, ihre Heimat. Wir setzen diesen frühen deutschen Demokratinnen und Demokraten widerständige Monumente für unser Heute; hier leben und wirken sie weiter.“

1848 ist lange her, aber wenn man in die Kurzbiografien der verlinkten Demokrat:innen eintaucht, ist das sehr lebendig, vor allem durch die beigefügten Briefwechsel. Bislang sind über 30 Personen vorgestellt und das Archiv wird weiterwachsen. Es entsteht in Kooperation mit der Stiftung „Orte der deutschen Demokratiegeschichte“, der Stadt Frankfurt, der Holtzbrinck-Publishing Group, dem Verlag Kiepenheuer & Witsch und dem Verein Demokratisches Deutschland e.V.